22,3
Krankheitstage pro Beschäftigtem, der Krankenstand hat sich auf Rekordniveau eingependelt.
Quelle: BKK Dachverband, 2024
Alle Kennzahlen zu Gesundheit, Versorgung und der bKV im Überblick, jede mit Quelle und Jahr belegt.
Krankheitstage kosten Unternehmen jedes Jahr mehr.
22,3
Krankheitstage pro Beschäftigtem, der Krankenstand hat sich auf Rekordniveau eingependelt.
Quelle: BKK Dachverband, 2024
257,50 €
geschätzter Ausfall pro Krankheitstag. Hochgerechnet auf 22,3 Fehltage im Jahr sind das rund 5.742 € pro Jahr und Beschäftigtem.
Quelle: BAuA/BMAS, primärquellen-bestätigt via IW Köln (IW-Report 26/2025), 2024
40 %
aller Fehltage entfallen auf Langzeit-Krankschreibungen über sechs Wochen.
Quelle: WIdO (AOK), 2024
82 Mrd. €
zahlten deutsche Arbeitgeber 2024 allein für die Entgeltfortzahlung, mehr als doppelt so viel wie 2010.
Quelle: IW Köln, 2024
Erwachsene bekommen seit 2004 keine Brille mehr von der gesetzlichen Krankenversicherung. Beim Zahnersatz zahlt jeder Mitarbeiter oft mehr als die Hälfte selbst, und der Zuschuss sinkt laut GKV-Spargesetz ab 2027 weiter, auf 50 %. Im Einzelvertrag prüft der Versicherer zudem die Gesundheit jedes Mitarbeiters: Bestehende Erkrankungen führen dort zu Ablehnungen, Wartezeiten oder Leistungsausschlüssen.
54,3 %
der laufenden Gesundheitsausgaben finanzieren Privathaushalte inzwischen (+8,7 % gegenüber dem Vorjahr).
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2024
Benefits wirken messbar auf Zufriedenheit und Jobwahl.
32 %
würden für ein besseres Benefits-Paket den Job wechseln.
Quelle: WTW, 2024
23 %
mehr Mitarbeiterzufriedenheit bei Unternehmen mit bKV.
Quelle: ARAG/YouGov, 2023
Die bKV wächst schnell: immer mehr Unternehmen bieten sie ihren Mitarbeitenden an.
60.600
Unternehmen bieten bereits eine bKV oder bPV. Über 2,8 Mio. Beschäftigte sind versichert.
Quelle: PKV-Verband, 12/2025
+43,8 %
wuchs die Zahl der Betriebe mit arbeitgeberfinanzierter bKV in nur einem Jahr.
Quelle: PKV-Verband via Cash., 2024
~75 %
der Beschäftigten würden ein flexibles Gesundheitsbudget einer gleich hohen Gehaltserhöhung vorziehen.
Quelle: Funk Vorsorgeberatung (n=1.226), 2023