
Lass deinen Arbeitgeber für deine Gesundheit zahlen
Mit einer betrieblichen Krankenversicherung bekommst du ein jährliches Gesundheitsbudget: für Zahnreinigung, Brille, Heilpraktiker oder moderne Vorsorge. Dein Arbeitgeber zahlt, du profitierst. Wir stoßen das für dich an.
Was du davon hast
Viele Vorteile für deine Gesundheit.
Budget statt Basisversorgung
Bis zu 1.500 € pro Jahr für Gesundheitsleistungen, die die Kasse nicht oder nur teilweise zahlt: Zahnersatz, Sehhilfen, Osteopathie und mehr.
Keine Gesundheitsfragen
Auch mit Vorerkrankungen bist du dabei. Im Gruppenvertrag gibt es in der Regel keine Gesundheitsprüfung und keine Wartezeiten.
Schneller zum Facharzt
Gesetzlich Versicherte warten im Schnitt fünf bis sechs Wochen auf einen Facharzttermin. Der Facharzttermin-Service der bKV setzt genau hier an, sogar für deine Familie.
Alles in einer App
Du siehst dein Gesundheitsbudget und den kompletten Leistungskatalog jederzeit in der App. Passende Angebote werden individuell auf deine Bedürfnisse und deinen Standort zugeschnitten.
Gesundheitsbudget und Leistungskatalog transparent an einem Ort.
Jeder Mitarbeiter kann sein Gesundheitsbudget in der App einsehen und flexibel Angebote identifizieren.
Angebote in der App werden individuell auf Bedürfnisse und Standort angepasst.

Wir können deinen Arbeitgeber ansprechen. Anonym oder in deinem Namen. Du entscheidest.

So läuft's
- 1
Kurz-Check ausfüllen
Zwei Minuten: Branche, Unternehmensgröße, dein Interesse.
- 2
Wir sprechen deinen Arbeitgeber an
Auf Wunsch kontaktieren wir dein Unternehmen mit einem konkreten bKV-Vorschlag, professionell und ohne dich in den Vordergrund zu stellen.
- 3
Du bekommst Rückendeckung
Per Mail erhältst du unser Handout „So überzeugst du deinen Arbeitgeber“, falls du lieber selbst ansprichst.
Starte den Kurz-Check
Kostenlos und unverbindlich. Deine Daten gehen nur an uns. Dein Arbeitgeber wird nur kontaktiert, wenn du das möchtest.
Wo das Gesundheitsbudget ins Gesamtsystem passt
Eure Gesundheitsabsicherung besteht meist aus mehreren Bausteinen. Das Gesundheitsbudget schließt eine ganz bestimmte Lücke, unabhängig davon, was euer Team sonst schon hat.
Vom Arbeitgeber, ohne Gesundheitsprüfung
Schließt genau die Lücke, die private Zusatzversicherungen oft nicht schließen können, auch für Mitarbeitende mit Vorerkrankungen.
Häufige Fragen
Was Mitarbeitende uns am häufigsten fragen.
Was ist eine betriebliche Krankenversicherung (bKV)?
Eine private Zusatzversicherung, die der Arbeitgeber für seine Mitarbeitenden abschließt und bezahlt. Beim Budgettarif erhält jede Person ein jährliches Gesundheitsbudget, das sie flexibel für Leistungen wie Zahnbehandlung, Sehhilfen, Heilpraktiker oder Vorsorge einsetzen kann.
Gibt es wirklich keine Gesundheitsprüfung?
In der Regel nicht: Die bKV ist ein Gruppenvertrag. Es gibt keine Gesundheitsfragen, keine Wartezeiten und keine Leistungsausschlüsse. Auch Vorerkrankungen und bereits laufende Behandlungen sind mitversichert.
Was kostet die bKV pro Mitarbeitendem?
Je nach Budgetstufe zwischen rund 10 € und 56 € pro Monat und Kopf (unverbindliche Beispielwerte, Stand Juli 2026). Die beliebteste Stufe mit 600 € Gesundheitsbudget liegt bei rund 20 €, deutlich unter der 50-€-Sachbezugsfreigrenze.
Ist die bKV steuerfrei?
Bis 50 € pro Monat und Mitarbeiter kann die bKV als Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei sein, sofern die Freigrenze nicht anderweitig genutzt wird. Alternativ ist eine Pauschalversteuerung möglich. Das ersetzt keine Steuerberatung. Details klärt ihr mit eurer Steuerberatung.
Welche Mitarbeitenden können versichert werden?
Alle, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und davon, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind. Der Beitrag ist ein Einheitsbeitrag pro Person.
Ab wie vielen Mitarbeitenden lohnt sich die bKV?
Gruppenverträge sind je nach Versicherer ab etwa 3 bis 10 Mitarbeitenden möglich. Unsere Zielgruppe sind Unternehmen mit 20 bis 100 Beschäftigten. Fragt uns, wir prüfen das für euren Fall.
Was passiert, wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen?
Ehrliche Antwort: Der bKV-Schutz endet grundsätzlich mit dem Arbeitsverhältnis. Viele Tarife bieten aber eine private Weiterführungsoption für ausscheidende Mitarbeitende an.
Gibt es Nachteile, die wir kennen sollten?
Ja, drei Punkte sagen wir offen: Der Schutz endet beim Arbeitgeberwechsel. In beitragsfreien Zeiten wie Elternzeit muss die Fortführung geregelt werden. Und für privat versicherte Mitarbeitende mit starkem Tarif ist der Zusatznutzen geringer. Dafür profitieren sie von budgetneutralen Services wie dem Facharzttermin-Service.
Wie schnell kann die bKV starten?
Nach der Beratung geht es schnell: Mitarbeitergruppe definieren, Budget wählen, Vertrag schließen. Der Schutz gilt ab Vertragsbeginn, ohne Wartezeiten. Typisch sind wenige Wochen von Erstgespräch bis Start.
Was ändert sich durch das GKV-Spargesetz?
Der Festzuschuss der gesetzlichen Kasse für Zahnersatz sinkt ab 2027 von 60 % auf 50 % der Regelversorgung. Wer heute schon einen Heil- und Kostenplan genehmigen lässt, sichert sich für diesen Plan noch die 60 %. Der Eigenanteil für gesetzlich Versicherte steigt dadurch weiter – ein Gesundheitsbudget federt das ab.
Muss ich mich als Selbständiger krankenversichern?
Ja, aber die Wahl liegt bei dir: Als hauptberuflich Selbständiger bist du von der GKV-Pflichtversicherung befreit und kannst frei zwischen freiwilliger gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen. Für die freiwillige GKV brauchst du allerdings eine Vorversicherungszeit, für die PKV gilt anders als bei Angestellten keine Einkommensgrenze.
Warum kann eine GKV-Nachzahlung als Selbständiger so teuer werden?
Weil dein Beitrag zunächst nur vorläufig auf Basis deines letzten Steuerbescheids festgesetzt wird. Fällt dein tatsächlicher Gewinn höher aus, fordert die Kasse rückwirkend nach. Besonders teuer wird es, wenn eine bisher nebenberufliche Selbständigkeit rückwirkend als hauptberuflich eingestuft wird, etwa weil sie irgendwann mehr einbringt als der Job.
Muss ich als Selbständiger in die Rentenversicherung einzahlen?
In den meisten Fällen nicht. Es gibt aber gesetzlich benannte Ausnahmen, etwa bestimmte Handwerksberufe oder Künstler:innen und Publizist:innen über die Künstlersozialkasse. Wer nicht pflichtversichert ist, kann trotzdem freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder sich auf Antrag pflichtversichern lassen.
Wann kommt die App?
Wir bauen die App, sobald genug geprüfte Gesundheitspartner registriert sind, damit sie von Anfang an nutzbar ist. Bist du Anbieter, kannst du dich schon jetzt registrieren.
Muss ich mich für die App extra anmelden?
Nein, sobald deine bKV aktiv ist, bekommst du automatisch Zugang zur App mit deinem Gesundheitsbudget.
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